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Bereits ungefähr seit dem Jahr 1000, als das Gebiet von Hollenburg dem Bistum Freising angehörte, wird der fruchtbare und nährstoffreiche Lössboden des umliegenden Wetterkreuzbergs für den Anbau von Wein genutzt.

Die moderne Weinproduktion rund um das heutige Schloss, das Johann Jakob Baron Geymüller 1823 errichten ließ, begann im Jahr 1976, als DI Rudolf Geymüller die Bewirtschaftung des 11 ha umfassenden Weingebietes übernahm. Unter der Marke Domäne Baron Geymüller wurden Grüner Veltliner, Rheinriesling und Chardonnay sowie an Rotweinen Zweigelt, St. Laurent und Merlot hergestellt. Die Weine zeichnete nicht nur hohe Qualität, sondern auch ein markantes Erscheinungsbild aus, das durch die von befreundeten Künstlern gestalteten Etiketten erzielt wurde. Nach großen Verkaufserfolgen, Auszeichnungen und der Etablierung der Marke in der österreichischen Top-Gastronomie wurde die Domäne Baron Geymüller Mitte der 1980er Jahre vom allgemeinen Niedergang der österreichischen Weinwirtschaft infolge des Weinskandals erfasst und geriet in eine kritische Phase. Daraufhin wurde 1990 die hauseigene Produktion eingestellt und die Rebfläche an benachbarte Winzer verpachtet. Zu den heutigen Pächtern zählt das Hollenburger Weingut Forstreiter, der mit den Lagen Schiefer und Tabor, auf der ein wurzelechter Grüner Veltliner wächst, zwei besonders herausragende Weingärten bewirtschaftet.

Ebenso wurden vom Winzerhof Familie Dockner aus Höbenbach am Göttweiger Berg einige Rieden gepachtet, unter anderen die attraktive Lage Lusthausberg. Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit von Sepp Dockner und DI Rudolf Geymüller bei dem privat hergestellten Rotweincuvée Baron G entstand im Jahr 2009 die Idee, diesen Cuvée und den Grünen Veltliner Lusthausberg unter der Domäne Baron Geymüller zu vertreiben und die traditionsreiche Marke mit alter Qualität zurückkehren zu lassen.

Für den Relaunch der Domäne Baron Geymüller im Jahr 2010 wurde ein herausragendes Design der beiden Weinetiketten angestrebt, mit dem der international renommierte und ausgezeichnete Münchner Grafiker Chris Goennawein beauftragt wurde. In seiner schlichten und zugleich grafisch komplexen Gestaltung verbinden sich Eleganz und Lässigkeit sowie Modernität und Traditionalität zu einem vollkommenen Abbild sowohl des Weins als auch der Marke.


The sandy and fertile loess soil of the Wetterkreuz hill surrounding Hollenburg was used for the production of wine long before Johann Jakob Baron Geymüller acquired the premises and erected the Schloss in 1823. Formerly, the whole area belonged to the Bavarian diocese of Freising which started growing and cultivating wine already centuries ago, around the year 1000.

In 1976, when Rudolf Geymüller took over managerial responsibility for the Schloss and its more than 27 acres of vineyards, the production of wine became the centerpiece of its agricultural utilization. Using the brand Domäne Baron Geymüller, Grüner Veltliner, Rhineriesling and Chardonnay as well as red wines such as Zweigelt, St. Laurent and Merlot were produced and successfully marketed. The bottles’ elegant appearance with labels designed by artist friends helped establish the brand in the national and international wine market and high-end gastronomy. However, in the aftermath of the Austrian Wine Scandal during the 1980s the general demand for Austrian wine diminished and production became economically unfeasible. Consequently, in 1990 in-house vinification was ceased and the vineyards were let to several nearby vintners. Among those tenants with the most prestigious vineyards is Weingut Forstreiter from Hollenburg, cultivating the climatically supreme location Schiefer as well as Tabor, a vineyard with an unaffected original European root.

Also, Sepp Dockner from Winzerhof Familie Dockner in Höbenbach at the foot of the famous monastery Göttweig has rented top locations, such as Lusthausberg. In 2004 he privately started making a red-wine-Cuvée together with Rudolf Geymüller, called Baron G. Due to the elegant and rich taste of both wines, the idea came up to sell and distribute them under the use of the traditional high-quality label Domäne Baron Geymüller – so the relaunch took place.

For the reintroduction of the brand in 2010 the labels were supposed to be renewed and redesigned in an special manner. The outstanding graphic designer Chris Goennawein was commissioned and developed a creative solution that lived up to all expectations: his specifically irregular overlay of simple black lines on white ground results in an abstract overall appearance full of elegance that perfectly matches the tradition of Domäne Baron Geymüller as well as the taste of the two wines.